Rund um die Uhr per WhatsApp erreichbar. Es antwortet Hannah, kein Callcenter.

Tierkrankenversicherung

Wenn es ernst wird, soll nicht dein Kontostand entscheiden.

Das ist Mailo, mein Australian-Shepherd-Welpe. Seit er im Juli 2026 bei mir eingezogen ist, weiß ich, wie schnell aus „nur mal kurz zum Tierarzt“ eine vierstellige Rechnung wird, und wie wenige Halterinnen und Halter darauf vorbereitet sind. Deshalb ist die Tierkrankenversicherung mein erster Schwerpunkt geworden.

Junge Tiere früh versicherbar Über 100 Versicherer im Vergleich Kostenlos, Vergütung über Courtage
Australian-Shepherd-Welpe Mailo sitzt im Gras und blickt nach oben in die Kamera

Die wichtigsten Eckdaten auf einen Blick

  • 100+

    Versicherer im Vergleich, nicht nur die drei bekanntesten

  • 3×

    Bis zum Dreifachen des GOT-Satzes darf eine Tierarztrechnung ausfallen

  • 0

    Kosten für Beratung, Vergleich und Betreuung

  • 24/7

    Erreichbar per WhatsApp, auch wenn es nachts passiert

Hannah Wosnitza mit ihrem Australian-Shepherd-Welpen Mailo

Warum ausgerechnet Tier

Mailo hat das ins Rollen gebracht.

Ich bin ausgebildete Versicherungskauffrau, gelernt habe ich bei einer der größten Allianz-Agenturen. Einen Tag nach meinem Abschluss habe ich meine eigene Gesellschaft gegründet, als Maklerin, damit ich im Auftrag meiner Kunden arbeite und nicht im Sortiment eines einzelnen Hauses.

Dass mein erster fachlicher Schwerpunkt die Tierkrankenversicherung wurde, war keine Marktanalyse, sondern ein rot-merlefarbener Welpe mit blauen Augen. Als Mailo im Juli 2026 einzog, habe ich angefangen, Bedingungswerke zu lesen, statt nur Preise zu vergleichen. Und ich habe gemerkt: Kaum jemand weiß, worauf es hier wirklich ankommt.

Seitdem ist das mein Thema. Ich kenne die Unterschiede zwischen den Tarifen inzwischen so genau, dass ich dir Arbeit abnehmen kann, für die du sonst mehrere Abende bräuchtest, und in der du ohne Vorwissen trotzdem die entscheidenden Klauseln überlesen würdest.

Nebenher studiere ich BWL. Nicht, weil ich es muss, sondern weil ich vorhabe, dass daraus mehr wird als eine Ein-Personen-Maklerei.

Hannah Gründerin, Wosnitza Versicherungsmakler UG (i. G.)

Das eigentliche Problem

Nicht der Beitrag ist unkalkulierbar. Die Rechnung ist es.

Tiermedizin kann heute fast alles, was Humanmedizin kann: Endoskopie, CT, MRT, Gelenkchirurgie, Onkologie. Das ist großartig, und es hat einen Preis, den kaum jemand auf dem Schirm hat, solange das Tier gesund ist.

Der Unterschied zur Humanmedizin ist banal und brutal zugleich: Bei deinem Tier gibt es keine Krankenkasse im Hintergrund. Was behandelt wird, zahlst du, vollständig, sofort und unabhängig davon, ob die Rechnung gerade in dein Leben passt.

Dazu kommt, dass sich die Höhe der Rechnung nicht am Aufwand allein bemisst. Tierärztinnen und Tierärzte rechnen nach der Gebührenordnung für Tierärzte ab, und dieselbe Leistung darf mit dem einfachen bis dreifachen Satz angesetzt werden. In der Notfallversorgung, nachts oder am Wochenende, kommt eine gesetzlich vorgeschriebene Notdienstgebühr obendrauf. Für dich heißt das: Zwei identische Diagnosen können zu sehr unterschiedlichen Beträgen führen.

Und dann ist da noch der Punkt, über den niemand gern spricht. Die Situation, in der die Behandlung medizinisch möglich, aber finanziell nicht darstellbar ist. Genau diese Entscheidung will ich niemandem zumuten müssen. Deshalb steht diese Seite hier.

Größenordnungen, keine Preisliste

Kreuzbandriss beim Hund
Operation, Narkose und Nachsorge, häufig im Bereich von 1.000 bis 3.000 €
Fremdkörper im Magen oder Darm
Notfalloperation, oft mit stationärem Aufenthalt, häufig 800 bis 2.500 €
Bildgebung und Diagnostik
Röntgen und Ultraschall meist dreistellig, CT oder MRT deutlich darüber
Notdienst nachts oder am Wochenende
Mindestens der zweifache bis vierfache Satz, plus 50 Euro Notdienstgebühr (netto) je Behandlung
Chronische Erkrankung
Dauermedikation und Kontrolluntersuchungen, über Jahre hinweg

Beispielhafte Größenordnungen zur Orientierung, keine Preisliste und keine Zusage. Was eine Behandlung tatsächlich kostet, hängt von Diagnose, Verfahren, Region, Praxis oder Klinik und dem angesetzten GOT-Satz ab.

Der schlechteste Zeitpunkt ist der akute

Fast alle denken genau dann über eine Tierversicherung nach, wenn die Diagnose schon da ist. Das ist der eine Moment, in dem sie nicht mehr hilft: Was bereits bekannt oder angeraten ist, wird vom Schutz ausgenommen. Versicherbar ist nur, was noch niemand festgestellt hat.

Vorerkrankungen bleiben draußen

Versicherer stellen Gesundheitsfragen. Bereits diagnostizierte Erkrankungen, angeratene Behandlungen und häufig auch die daraus entstehenden Folgeerkrankungen werden dauerhaft ausgeschlossen. Ein Wechsel später ist deshalb selten so einfach, wie er klingt, ein bestehender Vertrag ist mehr wert, als viele denken.

Ältere Tiere bekommen oft gar nichts mehr

Fast alle Versicherer begrenzen das Eintrittsalter. Je nach Anbieter und Tierart ist irgendwo zwischen dem fünften und dem zehnten Lebensjahr Schluss mit der Neuaufnahme. Wer wartet, verliert also nicht nur Geld, sondern irgendwann die Möglichkeit selbst.

Der eine Satz, den ich am liebsten früher sagen würde Eine Tierkrankenversicherung schließt man ab, solange man sie nicht braucht. Danach ist es keine Vorsorge mehr, sondern der Versuch, eine bereits entstandene Rechnung weiterzureichen, und den macht kein Versicherer mit.

Die Nullsummen-Rechnung

Das erste Welpenjahr kostet dich ohnehin Geld.

Wer sich einen Welpen holt, plant ein Budget für Tierarztkosten ein, Erstuntersuchung, Impfungen, Entwurmung. Dieses Geld ist eingeplant und wird ausgegeben. Genau hier liegt der Denkfehler, der die meisten davon abhält, sich frühzeitig abzusichern.

Rechne einmal ehrlich durch, was in den ersten Wochen mit einem Welpen an der Tierarztpraxis vorbeiläuft. Die Erstuntersuchung liegt bei etwa 50 €. Die Grundimmunisierung mit den nötigen Nachimpfungen bewegt sich grob zwischen 80 und 150 €. Dazu kommen Entwurmung und Parasitenprophylaxe mit etwa 50 bis 100 €.

Unterm Strich stehst du in den ersten sechs bis acht Wochen bei ungefähr 180 bis 330 €, Geld, das ohnehin fließt und das du bereits eingeplant hast, ohne lange darüber nachzudenken.

Und jetzt der Punkt: Ein Teil dieser Leistungen ist in vielen Tarifen über ein Vorsorgebudget abgedeckt. Wer diese Kosten also sowieso hat, bewegt sich mit einer passenden Versicherung im ersten Jahr in einer ähnlichen Größenordnung wie ohne, ist dafür aber zusätzlich gegen Operationen und schwere Erkrankungen abgesichert. Nicht umsonst, aber eben auch nicht „obendrauf“.

Das ist kein Taschenspielertrick und keine Garantie, dass es am Ende exakt aufgeht. Es ist eine ehrliche Gegenüberstellung, die zeigt, dass der Einstieg beim jungen Tier deutlich weniger wehtut, als die meisten befürchten, und dass genau dann die Gesundheitsfragen noch leer sind.

Beispielrechnung erstes Welpenjahr

Erstuntersuchung
ca. 50 €
Impfungen und Grundimmunisierung
ca. 80, 150 €
Parasitenbehandlung
ca. 50, 100 €
Budget erste 6, 8 Wochen
ca. 180, 330 €

Beispielhafte Größenordnung, kein Angebot und keine Zusage. Die tatsächlichen Kosten hängen von Tierarzt, Region, Impfschema und Tier ab. Ob und in welcher Höhe Vorsorgeleistungen erstattet werden, richtet sich ausschließlich nach den Bedingungen des jeweiligen Tarifs. Beiträge nenne ich dir erst, wenn ich Tierart, Alter, Rasse und Gesundheitszustand kenne, vorher wäre jede Zahl geraten.

Worauf es wirklich ankommt

Hundekrankenversicherung im Vergleich: zwölf Punkte, die im Ernstfall über alles entscheiden.

Der Beitrag ist der am leichtesten zu vergleichende und der am wenigsten aussagekräftige Wert einer Tierkrankenversicherung. Alles, was zählt, steht im Bedingungswerk. Das ist der Punkt, an dem sich echte Beratung von einer sortierten Preisliste unterscheidet.

Operationen und Nachsorge

Entscheidend ist nicht nur, ob die Operation selbst gezahlt wird, sondern was drumherum gilt: Voruntersuchung, Narkose, Unterbringung, Verbandwechsel, Physiotherapie. Manche Tarife zahlen die Nachsorge nur wenige Tage, andere mehrere Wochen. Bei einer Gelenkoperation ist das ein spürbarer Unterschied.

Ambulante Behandlung

Der Alltag besteht nicht aus Operationen, sondern aus Ohrenentzündungen, Durchfall, Allergien, Hautproblemen und Kontrollterminen. Diese Fälle sind einzeln selten dramatisch, summieren sich über ein Jahr aber deutlich. Nur der Vollschutz deckt sie ab. Der reine OP-Schutz nicht.

Stationäre Behandlung und Klinik

Bleibt dein Tier über Nacht, entstehen Unterbringungs- und Überwachungskosten, die getrennt von der eigentlichen Behandlung abgerechnet werden. Wichtig ist, ob spezialisierte Tierkliniken uneingeschränkt genutzt werden dürfen. Dort wird häufig am oberen Ende des Gebührenrahmens abgerechnet.

Diagnostik und Medikamente

Bevor behandelt wird, wird untersucht. Labor, Röntgen, Ultraschall, in schwierigen Fällen CT oder MRT, und anschließend häufig eine Medikation über Wochen. Prüfe, ob bildgebende Verfahren ohne anschließende Operation erstattet werden und ob Dauermedikation begrenzt ist.

Vorsorge und Impfungen

Viele Vollschutz-Tarife enthalten ein jährliches Vorsorgebudget für Impfungen, Wurmkuren, Zeckenprophylaxe oder die Kastration. Entscheidend sind die Höhe des Budgets, ob es sofort oder erst nach einer Wartezeit zur Verfügung steht und ob nicht genutzte Beträge verfallen. Genau dieses Budget trägt die Nullsummen-Rechnung.

Zahnbehandlung

Der am häufigsten unterschätzte Baustein, besonders bei Katzen und kleinen Hunderassen. Zahnsanierungen unter Narkose sind teuer und kommen häufiger vor, als man denkt. Viele Tarife begrenzen die Zahnleistung auf ein Jahresbudget, koppeln sie an eine regelmäßige Prophylaxe oder schließen Zahnstein ganz aus.

Freie Tierarzt- und Klinikwahl

Du willst im Ernstfall nicht überlegen müssen, ob deine Wunschklinik im Netzwerk ist. Gute Tarife lassen dir die freie Wahl innerhalb Deutschlands und decken die Behandlung im europäischen Ausland zumindest zeitlich befristet mit ab, relevant für alle, die ihr Tier mit in den Urlaub nehmen.

Erstattung nach GOT

Das wichtigste Kriterium überhaupt und das am seltensten beachtete. Rechnet die Praxis mit dem Dreifachsatz ab, dein Tarif erstattet aber nur den einfachen Satz, bleibt ein erheblicher Teil bei dir hängen, obwohl du versichert bist und obwohl die Rechnung völlig korrekt ist.

Wartezeiten und Sonderwartezeiten

Allgemein sind rund 30 Tage üblich. Entscheidend sind aber die Sonderwartezeiten für bestimmte Diagnosen, häufig Gelenk- und Kreuzbanderkrankungen, Hüft- und Ellenbogendysplasie oder Zahnbehandlungen. Sie können mehrere Monate betragen. Bei Unfällen verzichten viele Versicherer ganz darauf.

Selbstbeteiligung

Es gibt feste Beträge je Fall oder je Jahr und prozentuale Beteiligungen, die sich in manchen Tarifen mit dem Alter des Tieres erhöhen. Eine höhere Selbstbeteiligung senkt den Beitrag spürbar. Sie muss aber zu dem passen, was du im Ernstfall wirklich aus eigener Tasche tragen kannst und willst.

Jährliche Höchstgrenzen

Manche Tarife erstatten unbegrenzt, andere deckeln die Leistung pro Jahr, teils gestaffelt über die ersten Vertragsjahre. Eine niedrige Jahresgrenze klingt harmlos, bis eine einzige komplizierte Operation sie ausschöpft und die Nachbehandlung schon nicht mehr hineinfällt.

Alters- und Kündigungsregeln

Zwei Punkte, die man erst zu spät bemerkt: bis zu welchem Alter überhaupt aufgenommen wird und ob der Versicherer nach einem Leistungsfall kündigen darf. Tarife, die auf dieses Kündigungsrecht verzichten, sind deutlich mehr wert als ein paar Euro Beitragsunterschied.

Was „einfacher, zweifacher, dreifacher Satz“ praktisch bedeutet

Die Gebührenordnung für Tierärzte legt für jede Leistung einen einfachen Satz fest. Dieser Satz ist die Untergrenze, nicht der Normalfall: Tierärztinnen und Tierärzte dürfen ihn je nach Aufwand, Schwierigkeit und Umständen bis zum Dreifachen erhöhen. Im Notdienst gelten mindestens der zweifache bis vierfache Satz plus 50 Euro Notdienstgebühr (netto). Kliniken und Spezialisten rechnen erfahrungsgemäß im oberen Bereich ab.

  • Ein Tarif, der bis zum dreifachen Satz erstattet, fängt auch eine Klinikrechnung auf.
  • Einzelne Tarife gehen im Notdienst darüber hinaus. Das steht nur im Bedingungswerk.
  • Ein Tarif mit Erstattung nur bis zum einfachen Satz kann im Ernstfall den größeren Teil der Rechnung bei dir lassen.
  • In Preisvergleichen taucht dieser Unterschied in der Regel gar nicht auf.

Die erste Entscheidung

OP-Schutz oder Vollschutz: Wovor willst du dich schützen?

Diese Frage steht vor allen anderen, denn sie entscheidet über die Größenordnung des Beitrags. Es gibt keine allgemeingültig richtige Antwort. Es gibt nur die, die zu deiner finanziellen Situation und deinem Sicherheitsbedürfnis passt.

OP-Schutz und Vollschutz im direkten Vergleich
Kriterium OP-Schutz Vollschutz
Grundidee Schutz vor der einen großen Rechnung. Schutz vor der großen Rechnung und den vielen kleinen.
Abgesichert sind Operation, Narkose, stationärer Aufenthalt, Nachsorge. Zusätzlich ambulante Behandlungen ohne Operation, Diagnostik und Medikamente.
Typische Fälle Kreuzbandriss, Fremdkörper, Tumorentfernung, Frakturen. Zusätzlich Allergien, Ohren- und Hauterkrankungen, Magen-Darm-Infekte, chronische Leiden.
Vorsorge und Impfungen In der Regel nicht enthalten. Je nach Tarif über ein jährliches Vorsorgebudget.
Zahnbehandlung Meist nur die Zahnoperation, je nach Tarif. Je nach Tarif auch Zahnbehandlung und Prophylaxe im Rahmen eines Budgets.
Beitrag Deutlich niedriger als beim Vollschutz. Höher. Dafür greift der Schutz in wesentlich mehr Situationen.
Späterer Wechsel Ein Upgrade ist möglich, aber es gilt der Gesundheitszustand zum Wechselzeitpunkt. Ein Downgrade ist meist unproblematisch.

OP-Schutz passt zu dir, wenn

  • dich vor allem der vierstellige Notfall beunruhigt, nicht die Rechnung über 90 €.
  • du laufende Tierarztkosten aus dem Haushaltsbudget tragen kannst.
  • du einen möglichst niedrigen Beitrag willst, ohne den Kern des Risikos aufzugeben.
  • du eine Rasse hast, bei der operationspflichtige Gelenkprobleme gehäuft auftreten.

Vollschutz passt zu dir, wenn

  • du die gesamten Tierarztkosten planbar machen willst, nicht nur die Spitze.
  • du ein junges Tier hast und die Vorsorge im ersten Jahr ohnehin ansteht.
  • du bei einer Diagnose nie überlegen möchtest, ob sich die Untersuchung lohnt.
  • dein Tier zu einer Rasse gehört, bei der chronische Haut- oder Zahnprobleme häufiger sind.

Meine ehrliche Einordnung Wenn das Budget knapp ist, ist ein guter OP-Schutz besser als ein schlechter Vollschutz. Der reine OP-Schutz nimmt dir die existenzielle Frage ab, und darum geht es zuerst. Aufstocken kannst du später. Dann allerdings mit dem Gesundheitszustand, den dein Tier zu diesem Zeitpunkt hat.

So läuft es ab

Fünf Schritte. Der Aufwand liegt fast vollständig bei mir.

Du musst kein Bedingungswerk lesen und keine Fachbegriffe kennen. Deine Aufgabe ist, mir zu sagen, um welches Tier es geht. Alles Weitere ist mein Job.

  1. 01

    Kurz erzählen, um welches Tier es geht

    Eine Nachricht per WhatsApp reicht: Hund oder Katze, Rasse, Alter, ob schon einmal etwas war. Wenn du es lieber strukturiert magst, nutzt du den geführten Anfragedialog weiter unten, er dauert etwa zwei Minuten und schickt erst dann etwas los, wenn du es willst.

  2. 02

    Bedarf klären, nicht verkaufen

    Wir gehen gemeinsam durch, was du absichern willst: nur Operationen oder auch die laufende Behandlung, wie viel Selbstbeteiligung für dich in Ordnung ist und wie wichtig dir Vorsorge und Zahn sind. Auch „für dich reicht der OP-Schutz“ ist ein legitimes Ergebnis.

  3. 03

    Markt vergleichen und Empfehlung begründen

    Ich prüfe die passenden Tarife aus über 100 Gesellschaften und schaue dabei auf die zwölf Punkte von oben: GOT-Satz, Wartezeiten, Jahresgrenzen, Zahn, Vorsorge, Kündigungsrecht. Du bekommst eine Empfehlung mit Begründung, keine Tabelle zum Selbstsortieren.

  4. 04

    Abschluss und Wartezeiten im Blick behalten

    Der Antrag läuft digital. Ich sage dir klar, ab wann welcher Teil des Schutzes greift, damit du nicht in dem Glauben lebst, ab Tag eins sei alles abgedeckt. Diese Klarheit ist mir wichtiger als ein schneller Abschluss.

  5. 05

    Betreuung und Schadenabwicklung durch mich

    Wenn etwas passiert, meldest du dich bei mir und nicht bei einer Hotline. Ich übernehme die Meldung, reiche die Rechnungen ein, hake nach und prüfe die Erstattung. Wird gekürzt oder abgelehnt, gehe ich für dich in die Auseinandersetzung.

Wenn es ernst wird

Eine Police ist ein Stück Papier. Entscheidend ist, wer sie durchsetzt.

Der Wert einer Maklerin zeigt sich nicht beim Abschluss, sondern in der Woche danach, in der du mit einer Klinikrechnung und einem gestressten Tier dastehst.

Ein Foto der Rechnung genügt

Du schickst mir die Rechnung per WhatsApp. Den Rest, Meldung, Formulare, Nachforderungen des Versicherers, übernehme ich. Du hast in dieser Situation Wichtigeres zu tun.

Ich prüfe die Erstattung nach

Eine ausgezahlte Summe ist nicht automatisch die richtige Summe. Ich gleiche die Abrechnung mit dem Bedingungswerk ab und widerspreche, wenn gekürzt wurde, ohne dass es dafür eine Grundlage gibt.

Erreichbar, wenn es passiert

Notfälle halten sich nicht an Bürozeiten. WhatsApp ist rund um die Uhr offen, und es antwortet Hannah, kein Callcenter, keine Ticketnummer, keine Warteschleife.

Der Vertrag bleibt in Bewegung

Ich prüfe bei Beitragsanpassungen, ob der Tarif noch stimmt, und melde mich, wenn sich am Markt etwas tut, das für dein Tier relevant ist. Du musst dich nicht selbst darum kümmern.

Australian-Shepherd-Welpe Mailo liegt entspannt im Gras

Für Züchterinnen und Züchter

Deine Welpen gehen abgesichert ins neue Zuhause.

Du gibst deine Welpen mit Impfpass, Papieren und einer Menge guter Ratschläge ab. Was fast immer fehlt, ist der Hinweis, dass genau jetzt das Zeitfenster für eine Absicherung offen steht, solange die Gesundheitsakte des Welpen noch leer ist. Später, nach der ersten Diagnose, ist dieses Fenster zu.

Deshalb arbeite ich mit Züchtern zusammen. Du empfiehlst mich im Übergabegespräch, ich kümmere mich um alles Weitere. Deine Käufer bekommen eine Beratung, die sie keinen Cent kostet, und du bekommst eine Tippgeber-Vergütung für die Empfehlung.

Je vermitteltem Welpen
100 €
Bei einem Wurf mit sechs bis sieben Welpen
600 bis 700 €
Kosten für deine Käufer
Keine. Die Vergütung läuft über die Courtage im Beitrag
Dein Aufwand
Ein Hinweis im Übergabegespräch, den Rest übernehme ich

Die Tippgeber-Vergütung ist eine Einnahme und kann steuerlich relevant sein; die steuerliche Würdigung im Einzelfall obliegt deinem Steuerberater. Die Auszahlung setzt einen tatsächlich zustande gekommenen Vertrag voraus.

Häufige Fragen

Was Tierhalterinnen und Tierhalter mich zuerst fragen.

Wenn deine Frage hier nicht dabei ist: einfach schreiben. Auch eine kurze Frage ist eine Frage, für die ich Zeit habe.

Anfrage

Zwei Minuten Aufwand. Dann liegt der Rest bei mir.

Fünf kurze Fragen zu deinem Tier, damit ich gezielt vergleichen kann. Am Ende entscheidest du selbst, ob die Anfrage per WhatsApp oder E-Mail rausgeht, vorher verlässt nichts deinen Browser.

Lieber direkt

Schreib mir einfach, wie dein Tier heißt.

Den Rest frage ich dich. Du musst weder Tarife kennen noch wissen, was ein GOT-Satz ist. Genau dafür bin ich da.

Frage per WhatsApp 0176 43235526

Ein Satz genügt. Es antwortet Hannah persönlich, kein Callcenter.

Die Wosnitza Versicherungsmakler UG ist in Gründung. Die Erlaubnis nach § 34d Gewerbeordnung ist beantragt und noch nicht erteilt. Bis zur Erteilung finden Sie hier Wissen und Orientierung, aber keine Beratung und keine Vermittlung.

Frag mich etwas